Elchfighter verlieren Derby deutlich

Elchfighter verlieren Derby deutlich

Mit einer klaren 27:12 Niederlage kehrten die Elchfighter vom Derby gegen den TSV Herbrechtingen zurück. Im Moment läuft einfach gar nichts nach Plan. Für den noch immer gesperrten Miguel Richter stand aufs Neue Serafim Apostol auf der Matte. Er machte seine Sache gut, hatte jedoch gegen Muhammed Tasdelen keine Chance und verlor auf Schultern. Ganz im Gegensatz zu Maximilian Besser, der gegen Christoph Krämer nichts anbrennen lies und 4 Zähler für den KSV sicherte . Auch bei Nils Krautsieder zeigt die Formkurve weiter nach oben, aber gegen den international erfahrenen Herbrechtinger Neuzugang Jozef Andrasi musste er die technische Überlegenheit anerkennen. Für den verletzten Hans Häckel kam Luca Besser ins Team. Gegen den Ex-Bundeligaringer Etienne Wyrich kämpfte er mutig und konnte sogar mit einem Schwunggriff überraschen. Letztendlich verlor er aber nach guter Gegenwehr auf Schultern. Faisal Haidari hatte gegen Eigengewächs Emir Kosan keine Problem, er sicherte weitere vier Punkte für den KSV technisch überlegen. Nach der Pause kam es dann zum Duell der Kaderathleten Riccardo Caricato und Samuel Guerrero, in diesem Kampf mit dem besseren Ende für Caricato, er siegte mit 9:1 Punkten. Mit Henrik Lars Schmitt hat der TSV einen weiteren Deutschen Spitzenringer und mehrfachen Deutschen Meister aus dem Saarland verpflichtet. Er zeigte deutlich, dass die Verbandsliga eigentlich nicht sein Niveau ist und der ehemalige Bundeligaringer mehr will. Er siegte technisch Überlegen. Gleiches galt für die zweite Ausländerposition, welche durch Mihail Iliev Georgiev besetzt war. Auch er siegte technisch überlegen gegen Halit Dedeoglu. Das es so gar nicht läuft musste André Wuchenauer gegen den 5. Deutschen Jugendmeister Leon Rul erfahren. Nach einer komfortablen 9:0 Führung verlor er Punkt um Punkt gegen den körperlich starken Rul und musste schlussendlich als Höchststrafe noch auf die Schultern. Somit war der letzte Kampf von Victor Mitioglu gegen Altmeister Eduard Kruse nicht mehr von Bedeutung und Kruse lies sich wehrlos auf die Schultern befördern. Nächstes Wochenende heißt es dann gegen den Tabellendritten für Schadensbegrenzung zu sorgen, bevor es dann hoffentlich bald wieder aufwärts geht.

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