26. Großer Preis Baden-Württemberg

26. Großer Preis Baden-Württemberg

🥈 für Faisal Haidari im Freien Stil und 🥉 für Maxi Besser griechisch-römisch beim 26. Großen Preis von Baden-Württemberg in Baienfurt!
Für Dominic Schumny, der wahnsinniges Lospech hatte, und Nik Klement war das hochklassige Turnier leider nach jeweils zwei Niederlagen frühzeitig beendet.

Faisal Haidari und Maximilian Besser hatten bei sommerlichen Temperaturen wahrlich Höchstleistungen zu vollbringen. Jeweils fünf Einzelkämpfe waren nötig, bis alle Sieger gefunden waren.
Faisal Haidari (65kg FS) zog mit zwei Schultersiegen gegen Lokalmatador Collin Buchkamer KG Baienfurt sowie Jakob Saurwein RSC Inzing und einem technischen Überlegenheitssieg gegen Marco Stöckli TV Ufhusen sowie einem hart umkämpften Punktsieg gegen Roman Pylypenko VfK Schifferstadt ins Finale ein. Dort musste er sich dem Turniersieger Magomed Kartojev vom SV Wacker Burghausen technisch geschlagen geben. Wer unseren Faisal kennt, weiß, was für ein Ausnahmeringer Kartojev erst sein muss.
Maxi Besser (82kg GR), der auf Turnieren weiterhin für den KSV startet, fand gut ins Turniergeschehen. Er siegte in allen Kämpfen technisch Überlegen oder per Schultersieg. Lediglich dem späteren Turniersieger Marc Weber vom RS Freiamt, gegen den auch Samuel Guerrero bei den Württembergischen Männermeisterschaften mit einer knappe Punktniederlage scheiterte , musste er sich in seinem letzten Poolduell nach hartem Kampf denkbar knapp mit 4:3 Punkte geschlagen geben.
Dominic Schumny (67kg GR) war das Los überhaupt nicht hold. Mit dem späteren Turniersieger und Bundesligaringer Christian Fetzer RSV Greiz und dem Turnierdritten Roger Heiniger RC Willisau hatte er wirklich sehr starke Gegner und er musste sich leider mit Rang 10 begnügen.
Auch für Nik Klement (77kg GR) standen zwei sehr erfolgreich junge Sportler als Gegner auf der Matte. Er konnte sich nach längerer Verletzungspause weder gegen Robin Bauer aus Musberg noch gegen Luca Deininger aus Ebersbach durchsetzen und beendete das Turnier auf dem siebten Platz.
Dass alle Sportler an Ihre Grenzen ginge, lässt sich unschwer an den zahlreichen Blessuren ablesen. Die mitgereisten Trainer Oguz Oezdemir und Victor Mitioglu waren mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden. Ist so ein Turnier doch auch immer eine Standortbestimmung vor der Mannschaftsrunde ab September.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.